Die ca 3jährige Kira meint: "Ich will kuscheln und gestreichelt werden!"
Anhänglich, aufmerksam, lustig und total herzig!
Kira zügelte ebenfalls am 24.05.2007 zu mir. Das Ziel ist, für sie ein schönes
neues Daheim zu finden und sie so die Schrecken der Vergangenheit vergessen zu lassen.
Kira verbringt ihre Zeit sehr gerne ganz nah bei einem lieben Menschen. Vorzugsweise auf dem
Sofa oder im Bett. Sie kuschelt sich ganz eng an, als möchte sie sicher sein, nie mehr verlassen
zu werden.
Auch sie spielt sehr gerne aber nicht mit dem Enthusiasmus ihrer Kollegin Lima. Sie mag es, den
Spielzeugen hinterher zu jagen, lässt sie beim Zurückkommen aber fallen und will wieder geknuddelt werden.
sie verfügt über viel Charme und wenn sie sich richtig in einen hineinkuschelt wird jedem Hundefreun
warm um's Herz!
Die Foto-Galerie von Kira finden Sie demnächst unter der Rubrik "Familie" auf dieser Homepage:
www.dareen.ch
Kiras neue Familie...
... bietet dieser wunderbaren Lady mit den schönen Augen ein Leben in Sicherheit und Frieden.
Es ist auch wichtig, dass sie beschützt und umsorgt wird. Sie hat nämlich schon einmal in
ihrem Leben wegen der Gleichgültigkeit eines Menschen ein ganz schlimmes Erlebnis gehabt,
das sie beinahe ein Auge gekostet hat.
Kiras Narben auf dem Kopf kommen nämlich daher, dass man sie in der Auffangstelle in Spanien
mit einer unverträglichen Hündin zusammen gelassen hat. Niemand hatte Zeit und Lust, auf
die beiden zu achten. Kira ging als absoluter Verlierer aus dieser Begegnung hervor.
Bereits am ersten Tag in meiner Tierpension wusste ich, dass Kira bedenkenlos mit einem
anständigen Rüden zusammen den Tag verbringen kann. Sie zeigt sich freundlich und aufgestellt
und man könnte denken, dass sie den Angriff bereits verwunden hat. Dessen bin ich mir aber
nicht so sicher. Die äusserlichen Verletzungen waren sehr schlimm und die psychischen Wunden
heilen äusserst langsam. Kira braucht - wie eigentlich jeder andere Hund auch - Menschen, die
nicht nur ihre Rechte kennen sondern auch ihren Pflichten nachkommen.
Das bedeutet, der Hund wird vor fremden Aggressoren beschützt und der Hundehalter ist
immer dafür besorgt, dass seinem Schützling
nichts passiert. Kira darf keine schlechten Erfahrungen mehr machen, sie hat genug gelitten.
Es mag Ihnen sehr schwierig vorkommen, den eigenen Hund zu beschützen. Das ist es aber gar
nicht.
Vergleichen Sie Ihre Rolle als Hundebesitzer getrost mit der eines Vaters oder einer Mutter.
Keiner von beiden würde es zulassen, dass man seinem Kind etwas antut. Beide würden mit aller
Macht gegen jeden vorgehen, der ansatzweise zeigt, dem Schutzbefohlenen etwas antun zu wollen.
Warum fällt es uns so schwer, dieses Verhalten auch bei einem Hund zu zeigen? Es ist absolut
natürlich und unsere Hunde brauchen diese Rückendeckung. Sie werden sehen wie stolz
sie uns anschauen, wenn wir uns für sie stark machen!
Wenn es Sie interessiert oder Sie genug über mich gelacht haben
(

), erzähle ich Ihnen sehr gerne
mehr davon!
Wir denken, dass Kira mit Katzen auskommen wird.
Möchten Sie mehr über diese sanfte Schönheit wissen? Bitte rufen Sie mich an:
043 377 08 08 (Frau Winzeler verlangen).
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